Patenschaften

Unterstütze ein Kind im Slum Kouri Hanna in seiner schulischen Ausbildung, so dass es einst gut vorbereitet Eigenverantwortung für das Leben übernehmen kann.

Estación Esperanza ist im eigenen und in den benachbarten Slums bekannt als verantwortungsvolle Organisation, die professionelle Unterstützung dort leistet, wo nicht genügend ökonomische und/oder soziale Ressourcen vorhanden sind. Der Fokus der Projekts liegt auf der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie deren sozialem Umfeld. Dazu gehört in erster Linie die Familie, aber auch die Verwandtschaft und die Nachbarschaft. Die Menschen werden motiviert und unterstützt, ihr Leben in eigener Verantwortung konstruktiv zu gestalten, damit sie eine signifikante Verbesserung ihrer Lebensumstände erreichen.

Wir stehen in einem Kooperations-Verhältnis mit einer privaten Schule (staatliche Schulen sind sehr schlecht) und subventionieren Kindern deren Besuch, sowie bei Bedarf Logopädie und psychologische Begleitung. Dies soll Auswirkungen auf das Familienleben haben. Deshalb unterschreiben die Eltern eine Vereinbarung: Die Unterstützung dauert, so lange sie bereit sind, an unterstützenden Weiterbildungen und an Gesprächen mit der Projektleitung (pädagogische Supervision) teilzunehmen.

Im Rahmen unserer Patenschaften übernehmen Personen in der Schweiz die Finanzierung für ein Kind: Monatlich CHF 60.00 an den «Verein Estación Esperanza» mit Sitz in der Schweiz (Steuerabzug gewährleistet) mit der Bemerkung «Patenschaft». Der Betrag dient vollumfänglich den oben beschriebenen Zwecken.

Wir weisen allerdings darauf hin, dass – in Anklang an Unregelmässigkeiten in anderen Organisationen, die Patenschaften vermitteln – ein direkter Kontakt mit dem Kind nicht möglich ist: Briefwechsel, Weihnachtspäckli usw. sind nicht vorgesehen. Allerdings werden Patinnen/Paten sporadisch über die Situation des Kindes orientiert, oder, falls es zu grundsätzlichen Veränderungen im Leben des Kindes kommt, sofort informiert.

Nehmen Sie Kontakt auf mit unserem Schweizer Verein!

„Unsere“ Schule
Miriam und Carlos Bernales-Kühni