Rundbrief September 2018

Vor einiger Zeit sandte uns jemand das altbekannte Lied „All Morgen ist ganz frisch und neu des Herren Gnad und grosse Treu. Sie hat kein End den langen Tag, drauf jeder sich verlassen mag.“ Wir freuten uns sehr darüber und können bestätigen: Es ist wirklich so. Tagtäglich erleben wir konkret, wie wir uns auf Gott verlassen dürfen. Dieses Vertrauen gibt uns Kraft und Frieden, auch wenn die Umstände meistens schwankend sind und gar nicht nur Freude, sondern oft auch Enttäuschungen zu unserem Alltag gehören.

Rundbrief Februar 2018

Zuerst einmal wünschen wir euch/Ihnen allen, dass die ersten Monate des Jahres 2018 möglichst erfreulich verlaufen sind. Wir selber begannen das Jahr mit Familienferien am Meer im Norden von Peru. Unsere drei Kinder, geprägt vom ständigen Hochbetrieb daheim, genossen die Zeit zu fünft sehr. Die 7jährige Flor lernte sogar schwimmen. Nur sehr wenige Menschen in den Slums von Lima können schwimmen. Carlos und ich konnten ausspannen und auftanken. Eine weitere grosse Freude für uns ist, dass die 10jährige Angie Ende Jahr mit Bettnässen aufgehört hat. Ob die Wunden ihrer Vergangenheit langsam am Heilen sind?

Ein weiterer Höhepunkt war, dass mein Vater anfangs Februar für eine Woche zu Besuch kam. Wir nutzten die Zeit für verschiedene Treffen und Gespräche, sowie um die Projektziele und Strategien zu überarbeiten. Die Gründungsver-sammlung unseres Parallelvereins «Estación Esperanza Peru» war eines dieser Treffen.