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Aktuelles aus Estacion-Esperanza

Projekt-Aktuell

  • Neues Projekthaus in Pachacutec
    Nach intensivem Prüfen, Gespräche mit dem Vorstand des Vereins EE Schweiz sowie mit dem Vorstand in Peru haben wir gemeinsam entschieden, das Haus in Pachacutec zu kaufen. Die Vorgeschichte und weitere Details wie Standort des Hauses, Kosten und welche Projekte/Aufgaben wir im neuen Projekthaus umsetzen möchten können Sie im Beitrag nachlesen..
  • Grundstück
    Bis Ende Januar setzen wir die ersten Steine auf unserem neuen Grundstück auf, mit dem Mauerbau beginnt der Aufbau des Kindergartens und Schule mit weiteren Angeboten und Projekten.
  • Immer noch 1. Welle und definitiver besitzer des Grundstücks
    Immer noch 1. Welle in Peru, definitiver Besitzer des 2007 Quadratmeter grossen Grundstücks und welche Spielideen die Kinder haben. Lesen Sie weiter um mehr zu erfahren…
  • Situation nach wie vor angespannt!
    Aktuelles direkt aus den Slums in Peru. Perus Präsident Martin Vizcarra hat am 18. September das Misstrauensvotum überstanden. Bei der Abstimmung wurde entschieden, dass er noch im Amt bleiben darf – trotz ungeklärten Korruptionsvorwürfe. Die Quarantäne in Peru und wie Schweizer Nähmaschinen im Slum zum Einsatz kommen.
  • Das Internet macht`s möglich
    Wie wäre es wohl gewesen, wenn wir vor fünfzig Jahren in Peru in den Slums gearbeitet hätten? Da wäre wohl ein Info-Anlass via Zoom nicht möglich gewesen. Früher war Briefverkehr üblich, doch während dieser Coronazeit funktioniert in Peru die Post nicht mehr (noch weniger als sonst).

Gebetsanliegen

  • Neues Projekthaus in Pachacutec
    Nach intensivem Prüfen, Gespräche mit dem Vorstand des Vereins EE Schweiz sowie mit dem Vorstand in Peru haben wir gemeinsam entschieden, das Haus in Pachacutec zu kaufen. Die Vorgeschichte und weitere Details wie Standort des Hauses, Kosten und welche Projekte/Aufgaben wir im neuen Projekthaus umsetzen möchten können Sie im Beitrag nachlesen..
  • Grundstück
    Bis Ende Januar setzen wir die ersten Steine auf unserem neuen Grundstück auf, mit dem Mauerbau beginnt der Aufbau des Kindergartens und Schule mit weiteren Angeboten und Projekten.
  • Immer noch 1. Welle und definitiver besitzer des Grundstücks
    Immer noch 1. Welle in Peru, definitiver Besitzer des 2007 Quadratmeter grossen Grundstücks und welche Spielideen die Kinder haben. Lesen Sie weiter um mehr zu erfahren…
  • Situation nach wie vor angespannt!
    Aktuelles direkt aus den Slums in Peru. Perus Präsident Martin Vizcarra hat am 18. September das Misstrauensvotum überstanden. Bei der Abstimmung wurde entschieden, dass er noch im Amt bleiben darf – trotz ungeklärten Korruptionsvorwürfe. Die Quarantäne in Peru und wie Schweizer Nähmaschinen im Slum zum Einsatz kommen.
  • Das Internet macht`s möglich
    Wie wäre es wohl gewesen, wenn wir vor fünfzig Jahren in Peru in den Slums gearbeitet hätten? Da wäre wohl ein Info-Anlass via Zoom nicht möglich gewesen. Früher war Briefverkehr üblich, doch während dieser Coronazeit funktioniert in Peru die Post nicht mehr (noch weniger als sonst).

Rundbriefe

  • Neues Projekthaus in Pachacutec
    Nach intensivem Prüfen, Gespräche mit dem Vorstand des Vereins EE Schweiz sowie mit dem Vorstand in Peru haben wir gemeinsam entschieden, das Haus in Pachacutec zu kaufen. Die Vorgeschichte und weitere Details wie Standort des Hauses, Kosten und welche Projekte/Aufgaben wir im neuen Projekthaus umsetzen möchten können Sie im Beitrag nachlesen..
  • Grundstück
    Bis Ende Januar setzen wir die ersten Steine auf unserem neuen Grundstück auf, mit dem Mauerbau beginnt der Aufbau des Kindergartens und Schule mit weiteren Angeboten und Projekten.
  • Immer noch 1. Welle und definitiver besitzer des Grundstücks
    Immer noch 1. Welle in Peru, definitiver Besitzer des 2007 Quadratmeter grossen Grundstücks und welche Spielideen die Kinder haben. Lesen Sie weiter um mehr zu erfahren…
  • Situation nach wie vor angespannt!
    Aktuelles direkt aus den Slums in Peru. Perus Präsident Martin Vizcarra hat am 18. September das Misstrauensvotum überstanden. Bei der Abstimmung wurde entschieden, dass er noch im Amt bleiben darf – trotz ungeklärten Korruptionsvorwürfe. Die Quarantäne in Peru und wie Schweizer Nähmaschinen im Slum zum Einsatz kommen.
  • Das Internet macht`s möglich
    Wie wäre es wohl gewesen, wenn wir vor fünfzig Jahren in Peru in den Slums gearbeitet hätten? Da wäre wohl ein Info-Anlass via Zoom nicht möglich gewesen. Früher war Briefverkehr üblich, doch während dieser Coronazeit funktioniert in Peru die Post nicht mehr (noch weniger als sonst).

Volontariat

  • Neues Projekthaus in Pachacutec
    Nach intensivem Prüfen, Gespräche mit dem Vorstand des Vereins EE Schweiz sowie mit dem Vorstand in Peru haben wir gemeinsam entschieden, das Haus in Pachacutec zu kaufen. Die Vorgeschichte und weitere Details wie Standort des Hauses, Kosten und welche Projekte/Aufgaben wir im neuen Projekthaus umsetzen möchten können Sie im Beitrag nachlesen..
  • Grundstück
    Bis Ende Januar setzen wir die ersten Steine auf unserem neuen Grundstück auf, mit dem Mauerbau beginnt der Aufbau des Kindergartens und Schule mit weiteren Angeboten und Projekten.
  • Immer noch 1. Welle und definitiver besitzer des Grundstücks
    Immer noch 1. Welle in Peru, definitiver Besitzer des 2007 Quadratmeter grossen Grundstücks und welche Spielideen die Kinder haben. Lesen Sie weiter um mehr zu erfahren…
  • Situation nach wie vor angespannt!
    Aktuelles direkt aus den Slums in Peru. Perus Präsident Martin Vizcarra hat am 18. September das Misstrauensvotum überstanden. Bei der Abstimmung wurde entschieden, dass er noch im Amt bleiben darf – trotz ungeklärten Korruptionsvorwürfe. Die Quarantäne in Peru und wie Schweizer Nähmaschinen im Slum zum Einsatz kommen.
  • Das Internet macht`s möglich
    Wie wäre es wohl gewesen, wenn wir vor fünfzig Jahren in Peru in den Slums gearbeitet hätten? Da wäre wohl ein Info-Anlass via Zoom nicht möglich gewesen. Früher war Briefverkehr üblich, doch während dieser Coronazeit funktioniert in Peru die Post nicht mehr (noch weniger als sonst).


An der “estacion de gasolina” tanken die Menschen Benzin, damit ihr Auto weiterkommt.
An der “Estacion Esperanza” tanken sie Hoffnung für ihre Seele. Auch das ist Energie, die zum Weiterkommen befähigt.

Miriam und Carlos Bernales

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